Senioren (Sen)

Feuerwehrsenioren bilden das geschätzte Fundament jeder Einsatzorganisation, da sie über Jahrzehnte hinweg – vom Mannschaftsdienstgrad bis hin zu den Führungskräften – ihre Freizeit und Sicherheit uneigennützig in den Dienst der Allgemeinheit gestellt haben. Mit dem Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren, beziehungsweise 70 Jahren bei Ausübung einer Funktion, erfolgt der offizielle Übertritt aus dem Aktivstand in den Seniorendienst. Dieser neue Lebensabschnitt markiert jedoch keineswegs ein Ende des Engagements, sondern bietet Raum, die über Jahre gewachsene Kameradschaft intensiv zu pflegen. Besonders wertvoll ist dabei die Einbindung der Partnerinnen und Partner, die während der aktiven Dienstzeit oft zurückstehen mussten und nun bei Ausflügen und Geselligkeitsveranstaltungen fester Bestandteil der Gemeinschaft sind. Auch im aktuellen Feuerwehralltag bleiben die Senioren eine unverzichtbare Stütze: Ob als erfahrene Mentoren für die Jugend, bei der tatkräftigen Unterstützung von Veranstaltungen oder in Fachbereichen wie der „Geschichte und Dokumentation“ – ihr reicher Erfahrungsschatz und ihre Erzählungen aus vergangenen Zeiten schlagen eine wichtige Brücke zwischen Tradition und Moderne und stärken den Zusammenhalt der Wehr maßgeblich.


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